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In unserem Blog wollen wir Ihnen einen Einblick in unser Unternehmen und unsere Arbeit liefern, neue Angebote präsentieren, unsere Gedanken und Eindrücke teilen, sowie auch unsere Partner vorstellen.

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Alle guten Dinge...

Was wir in unserem Fotostudio sehen und was es tatsächlich darstellt

Es war im Mai 2015 als Heidi und ich das erste Mal in dem Raum standen, der heute unser Studio beheimatet. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich noch um eine Baustelle. Wände, Türen und Scheiben waren noch nicht eingesetzt, die Decke nicht gestrichen, der Boden nicht gelegt, wir waren umgeben von Isoliermaterial, Stangen und Balken und doch planten wir schon in diesem Augenblick wie unser Studio aussehen sollte.

In den darauf folgenden Monaten nahm unsere Vorstellung zunehmend Form an. Wir wählten einen Boden, legten fest wo Steckdosen angebracht werden sollten, fertigten 3-D Modelle am Computer an und erstellten eine Einkaufsliste. Mitte September konnten wir dann endlich loslegen und mit der Hilfe von Familie und Freunden gelang es uns das Studio innerhalb von zwei Wochen in einen vorzeigbaren Zustand zu bekommen, so dass wir am 03. Oktober 2015 mit einem Tag der offenen Tür unsere Eröffnung feiern konnten.


Anfangs war unser Studio noch ein Beispiel für Improvisation und Kompromissbereitschaft. Aussortierte Möbel fanden hier ein neues zu Hause, Deko wurde einfach selbst gebastelt und was wir sonst noch benötigten wurde wenn möglich kostengünstig erworben.

Inzwischen hat sich jedoch einiges getan. Gebrauchte Möbel wurden durch neue ersetzt, welche teils wieder ersetzt wurden, selbstgebastelte Deko musste nicht selbst gebastelter Deko weichen, alte Kulissen machten Platz für neue, Wände wurden errichtet um neue Sets zu erstellen und alte zu erweitern und beim Kauf neuer Möbel und Requisiten achteten wir primär auf das Design und nicht auf den Preis.

Selbstverständlich haben viele Dinge in unserem Studio die vergangenen drei Jahre überstanden und das werden sie auch noch länger, dennoch transformierte sich unser Studio enorm. Es entwickelte sich zusammen mit uns und dem Unternehmen.


Aus eben diesem Grund ist unser Studio mehr als nur ein großer Raum mit Möbeln, Requisiten und Accessoires, es steht für alles was wir erreicht haben und was wir sind.

Wenn ich heute in unserem Studio stehe verspüre ich zugegeben etwas Stolz. Ich sehe einerseits den materiellen Wert, den wir uns über die Jahre zunehmend leisten konnten, aber auch den ideellen. In diesem Studio steckt so viel von Heidi und mir. Nicht nur in Form von Handarbeit und Geld, sondern auch von unserer Persönlichkeit.

Auch ist es die Heimat von vielen schönen Erinnerungen, all die Familien, Pärchen, Geschäftsleute, Männer, Frauen, Kinder und Tiere, die wir darin fotografiert haben. All die Stunden, die wir in Möbelhäusern, Dekoläden und Baumärkten verbracht haben. Die umfangreichen Putzaktionen, die regelmäßigen Besprechungen, Geburtstagsfeiern und so vieles mehr. All das befindet sich in diesem Fotostudio. So schmalzig es auch klingen mag, aber in unserem Studio steckt viel Liebe. Gleichzeitig ist es auch eine Manifestation unseres Erfolgs und damit meine ich nicht allein den finanziellen.

Ich hoffe wir werden noch viele Jahre in diesem Studio verbringen und es wird mit ziemlicher Sicherheit noch einige Veränderungen durchleben. Mit absoluter Gewissheit wird jedoch auch noch in vielen Jahren unser kleiner „Sputnik“ an der Decke hängen, denn einige Dinge sind mehr als nur leblose Gegenstände.


Liebe Grüße,

David



Veröffentlicht in Sputnik, Fotostudio, ÜberUns, Heidi&David, Gedanken am 03.10.2018 18:26 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Der Jahrhundertfotograf

Der Besuch einer Fotoausstellung als Quelle der Inspiration.

Seit meine Leidenschaft für die Fotografie erstmals aufbrannte gab es viele Fotografen, deren Werk mich bis heute fasziniert und inspiriert.

Richard Avedon, Peter Lindbergh, Helmut Newton, Ellen von Unwerth, Annie Leibowitz, Herb Ritts, Kristian Schuller, Martin Schoeller und allen voran David LaChapelle. Einer der ersten großen Inspirationen war jedoch Irving Penn, dessen Oeuvre ich erstmals während meiner Ausbildung kennen lernte und das mich seitdem begleitet.

Als sich mir nun die Gelegenheit bot seine Arbeit im Rahmen einer Ausstellung bewundern zu dürfen, überlegte ich nicht lange, schnappte mir Heidi und machte mich mit ihr schnellstmöglich auf den Weg dorthin.


Der Fotograf


Penn gehört unbestritten zu den bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Der gelernte Designer erlebte seinen Durchbruch in den 40ern als Modefotograf in New York City, wo er u.a. für die Vogue fotografierte. Schon früh gründete er sein eigenes Fotostudio, in dem er Portraits berühmter Filmschaffender, Musiker, Sportler und Künstler anfertigte. Mit einem mobilen Studio reiste er auch um die Welt und portraitierte sowohl Ureinwohner, wie auch das einfache Proletariat. Stillleben gehörten ebenfalls zu seinem Repertoire, wie Aktaufnahmen.

Die Essenz seiner Arbeit liegt dabei in ihrer Simplizität. Schlichte Posen, mit Tageslicht belichtet vor einem einfarbigen Hintergrund und das fast ausschließlich in schwarz-weiss. Der einfache Bildaufbau, wie auch die schnell erkennbare Komposition resultieren letztlich darin den Fokus des Betrachters ganz auf das Wesentliche der dargestellten Person zu richten, die mit all ihren Eigenschaften, ohne viel Pomp auf eine ehrliche und offenbarende Art gezeigt wird.

Ich will jetzt allerdings nicht zu sehr Penns Werk analysieren, geschweige denn Wikipedia rezitieren. Mein Vorschlag wäre es einfach mal seinen Namen in die Google Bildersuche einzugeben und sich selbst zu überzeugen, oder noch besser die Ausstellung zu besuchen.


Die Ausstellung


In Bezug auf Penns Schaffen waren mir primär seine Modeaufnahmen, sowie die Portraits berühmter Persönlichkeiten vertraut, welche ich bis zum Besuch der Ausstellung nur in diversen Bildbänden zu sehen bekommen hatte. Als ich also gemeinsam mit Heidi die Ausstellungsräume betrat war ich nicht nur überwältigt, sondern auch überrascht.

Die Ausstellung, welche vom Metropolitan Museum of Art und der Irving Penn Foundation kuratiert wird, umfasst rund 240 Exponate. Diese werden auf eine wahrhaft eindrucksvolle Art präsentiert. Die teils großformatigen Fotografieren hängen an einer anthrazitfarbigen Wand und werden individuell beleuchtet. So steht jede Aufnahme für sich, was es dem Betrachter ermöglicht sich mit dieser intensiv auseinander zu setzen ohne abgelenkt zu werden.

Man erhält zusätzlich einen umfassenden Einblick in die enorme Bandbreite von Penns Arbeit. Neben den bekannten Portraits und Modeaufnahmen, zeigt die Ausstellung auch Stillleben, Aktaufnahmen und die Portraits von einfachen, arbeitenden Menschen, sowie eine facettenreiche Serie mit Aufnahmen von Ureinwohnern aus unterschiedlichen Ländern. Diese Vielseitigkeit in seinem Werk war mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst.

Auch der technische Aspekt wird den Besuchern näher gebracht. Mit Erstaunen durften wir feststellen, dass Penn fast ausschließlich mit Tageslicht arbeitete und außerdem der kreative Teil seiner Arbeit nicht mit dem Betätigen des Auslösers endete. So experimentierte er bei der Entwicklung der Aufnahmen mit unterschiedlichen Chemikalien, Belichtungen und Materialien um so ein reichhaltiges Spektrum an Ergebnissen zu erhalten.


Die Inspiration


Im Anschluss an die Ausstellung folgte erst mal ein Kaffee und unser Fazit. Dieser Mann war nicht nur ein herausragender Fotograf, er war ein Künstler, dessen Werke inspirieren. Doch lässt sich die Art seiner Fotografie überhaupt mit unserer Arbeit vereinbaren? Mal abgesehen davon, dass wir uns hinsichtlich unseres Könnens nicht annähernd auf einer Höhe mit Irving Penn befinden, stellt sich die Frage ob der künstlerische Gedanke in einem kommerziell orientierten Unternehmen Platz hat. Abgesehen davon sind wir Dienstleister, die für Kunden arbeiten, welche bestimmte Vorstellungen und Wünsche haben. Diese müssen wir selbstverständlich respektieren. Uns wurde auch klar, dass wenn wir versucht wären unsere Kunden im Stil von Penn zu fotografieren, diese das Ergebnis sehr wahrscheinlich nicht akzeptieren würden. Das ist vielleicht erst mal eine ernüchternde Tatsache, allerdings ist es auch nachvollziehbar.

Sich inspirieren zu lassen bedeutet nicht das Werk eines Künstlers zu kopieren. Man lässt sich vielmehr von diesem anregen und erhält einen erfrischenden Anstoß, neue Denkansätze und den Mut einfach mal etwas zu probieren. Gegen Bezahlung einen Dienst zu leisten, ist nicht gleichzusetzen mit dem Verzicht auf Kreativität. Kommerz schließt Kunst nicht aus, insbesondere nicht in der Fotografie. Die Kunden erwarten letztlich auch kreative Ideen von ihrem Fotografen.

Zur Routine und reinem "Geld verdienen" wird es letztlich nur wenn man das selbst zulässt und die gelegentliche Inspiration hilft, dass dies nicht passiert.

Daher empfehle ich auch jedem Fotografen – ob Hobby- oder Amateurfotograf, den Besuch dieser Ausstellung. Infos zu dieser findet ihr übrigens hier

Ich wünsche euch ein inspirierendes Erlebnis.


Liebe Grüße,

David



Veröffentlicht in IrvingPenn, Fotografie, Fotoausstellung, Inspiration, Kunst, Gedanken am 05.06.2018 17:42 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Der Kunde ist König

Bewertungen in sozialen Netzwerken sind für Dienstleister heutzutage essenziell. Doch sind diese auch immer ehrlich und fair? Und wie kann man als Dienstleister Einfluss darauf nehmen?

Ich komme ursprünglich aus einer Kleinstadt in Mittelfranken, die in jeder Hinsicht dem Klischee einer typischen Kleinstadt entspricht. Trotz der knapp 40.000 Einwohner kennt in gewisser Weise jeder jeden und täglich begegnet man in der Stammkneipe, dem einzigen Einkaufszentrum der Stadt, oder in der kleinen Fußgängerzone einem bekannten Gesicht. Hier kam ich zur Welt, hier bin ich aufgewachsen und hier absolvierte ich meine Ausbildung zum Fotografen. Das Fotostudio befand sich in einer Seitenstraße der kleinen Fußgängerzone und mein Ausbilder erinnerte mich oft daran, sollte ein Kunde den Laden unzufrieden verlassen, so würde dieser auf seinem Weg durch die Fußgängerzone mindestens zehn weiteren Menschen seine Unzufriedenheit anvertrauen. Selbstverständlich würde die Geschichte dann von diesen Anvertrauten verbreitet und noch dazu von Erzählung zu Erzählung dramatischer und die Folgen für unseren kleinen Laden gravierender werden. So funktioniert nunmal eine Kleinstadt.


Inzwischen sind 14 Jahre vergangen, ich lebe in einer Großstadt mit fast 3,5 Millionen Einwohnern und dennoch hat sich an der Schilderung meines Ausbilders wenig geändert. Im Gegenteil, es hat sich sogar potenziert. Soziale Netzwerke machen die Welt zur Kleinstadt und Smartphones ersetzen die Fußgängerzone. Statt der ursprünglich 10 Menschen erreicht unser Kunde nun unmittelbar nach Verlassen des Geschäfts, oder sogar noch in diesem, 100 bis 1000 Freunde, Follower und Abonnenten gleichzeitig. Seine Kritik, die Rezension, das Feedback, oder die Bewertung stehen dann für jeden lesbar, zum Liken, Teilen und Retweeten auf ewig im Netz. Ungefiltert und unkommentiert.

Ob diese Kritik, sprich seine Unzufriedenheit tatsächlich gerechtfertigt ist spielt dabei eine kleine Rolle. Denn wie auch in der mündlichen Überlieferung erhält der Leser in diesem Fall nur eine subjektive, sprich einseitige Überlieferung. Der Dienstleister hat zwar, anders als in der Fußgängerzone, die Möglichkeit den Beitrag des Kunden zu kommentieren und seine Sicht der Dinge zu präsentieren, doch wird dies meist ignoriert, oder schlimmstenfalls als plumpe Rechtfertigung angesehen und ist daher keine Option. Ob selbst verschuldet oder nicht sitzt der Dienstleister hier am kürzeren Hebel.

Leider erkennen dies einige Kunden und nutzen es entsprechend aus um den Dienstleister quasi zu „erpressen“. Gibt es also keinen Preisnachlass oder zusätzliche Leistungen folgt die schlechte Kritik in den Netzwerken. Viele Dienstleister sehen sich in Folge dessen gezwungen stets nachzugeben, wodurch die Aussage „Der Kunde ist König“ eine völlig neue Bedeutung erhält.

Doch was ist die Lösung?


Als Heidi und ich uns vor knapp drei Jahren in die Selbstständigkeit wagten, war es unser Credo jeden Kunden glücklich zu machen, keiner sollte einen Grund haben unzufrieden zu sein. Statistisch gesehen ist dies jedoch bei zunehmender Kundenanzahl langfristig gesehen fast nicht umsetzbar. Spätestens bei dem Bedienen mehrerer Kunden gleichzeitig in Form einer Fotoaktion, Veranstaltungs-, KITA-, oder Schülerfotos ist es nahezu unmöglich jeden individuellen Wunsch zu erfüllen. Auch wenn wir diesbezüglich stets unser Bestes geben, lässt es sich nicht vermeiden hin und wieder einen Kunden zu enttäuschen. Wobei sich die Anzahl negativer Kritiken bis dato in einem überschaubaren Bereich befindet.

Schon nach kurzer Zeit hatten wir im Laufe unserer Selbstständigkeit beschlossen uns durch das Risiko potentiell negativer Bewertungen nicht beeinflussen zu lassen. Zum einen erledigen wir unsere Arbeit stets nach besten Wissen und Gewissen, so dass von vornherein keinen Grund für negatives Feedback geben sollte.

Fragt ein Kunde nach einer zusätzlichen Leistung, oder einem individuellen Angebot, versuchen wir ihm so gut es geht entgegen zu kommen. Sofern natürlich beide Parteien, sprich der Kunde und wir damit leben können. Quasi der kleinste, gemeinsame Nenner.

Wir weisen unsere Kunden auch stets darauf hin, dass sie sich jederzeit an uns wenden können, sofern etwas unklar oder ein Problem vorhanden sein sollte. Schließlich kann man nur im Dialog auch eine Lösung finden. Gibt es also einen Grund unzufrieden zu sein, kann er mit uns reden. Für viele Kunden ist dies nicht selbstverständlich und sie müssen entsprechend darauf hingewiesen werden.

Letztlich bitten wir natürlich auch all unsere Kunden einen positives Feedback in sozialen Netzwerken zu hinterlassen, insofern dies auch ehrlich gemeint ist. Eine große Anzahl positiver Bewertungen lässt die eine negative nämlich schnell verblassen.

Sollte es trotz dieser Vorkehrungen zu einer schlechten Kritik kommen, wissen wir zumindest, dass wir unser Möglichstes versucht haben dies zu unterbinden und können uns daher kaum Vorwürfe machen. Selbstverständlich kratzt es ein wenig am Image, doch muss man letztlich damit leben können und wie gewohnt weiter machen. Gute Arbeit leisten, dem Kunden weites gehend entgegen kommen, den Dialog anbieten und ihm zum Hinterlassen positiven Feedbacks animieren.


Ich will jetzt nicht behaupten, dass jede negative Bewertung ungerechtfertigt ist, geschweige den sinnlos. Doch weiß man auch nie wie es dazu kam, da sie wie schon erwähnt subjektiv ist. Hat der Kunden tatsächlich alle Möglichkeiten des Dialogs genutzt? Waren seine Vorstellungen und Forderungen eventuell zu hoch angesetzt, oder hat es der Dienstleister tatsächlich nicht anders verdient? Nicht immer kann man das wissen. Daher ist das Feedback in sozialen Netzwerken, ob positiv oder negativ stets eine individuelle und vor allem subjektive Darstellung des Erlebten. Als potentieller Kunde sollte man diese zwar nicht ignorieren, doch auch nicht zu viel hinein interpretieren. Bewertungen können sowohl für den Kunden wie auch für den Dienstleister eine Hilfestellung sein, eine Art Umfrage.

Letztlich kann man als Kunde jedoch nur anhand eines Selbstversuchs heraus finden wie gut oder schlecht etwas ist.

Als Dienstleister hingegen sollte man die Kunden ungeachtet einer „drohenden“ Bewertung stets so behandeln, wie man auch selbst behandelt werden möchte.

Letztendlich ist der Kunde fraglos auch König, sofern er seine Macht nicht ausnutzt.


Dies ist zumindest meine Meinung und so geben wir täglich weiterhin unser Bestes und freuen uns über jede Bewertung ;-)


In diesem Sinne auf weiterhin gute Zusammenarbeit und liebe Grüße,

David



Veröffentlicht in Gedanken, Fotografie, SozialeNetzwerke, Kritik am 01.02.2017 18:15 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Valentinstag - Ein Tag, der allen gehört

Wie sagt man am besten, dass man sich liebt?

Am 14.2 ist wieder Valentinstag...

...ein Tag , den die Floristen erfunden haben - so wird es immer gesagt. 


Ein Tag, an dem man seinem Partner sagen soll, dass man ihn liebt. Sollte man das nicht jeden Tag machen? 


Aber vielleicht auch ein Tag an dem man den Lieben mal wieder zeigt wie sehr man sie liebt. An diesem Tag erwartet man eigentlich nichts großes von seinem Partner, aber vielleicht was kleines?


Ich verschenke jedes Jahr was kleines süßes und natürlich ist jedes Jahr ein kleines Foto bei, mal in einem Rahmen, als Minialbum oder einfach nur ein kleiner Druck für die schon hängende Collage an der Wand. 


Ein Valentinsgeschenk muss nicht groß sein, aber es sollte mit Liebe geschenkt werden. 


Liebe Grüße,

Heidi

Veröffentlicht in Geschenkideen, Gedanken, Valentinstag am 23.01.2015 15:25 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben